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Dänische barocke Rasse aus dem 16. Jahrhundert. Farbvariante der damals berühmten Rasse Frederiksborger.
Mittelgroße, hochintelligente, quadratische Pferde.
Die Tigerschecken erlebten im 17./18. Jahrhundert ihre Blütezeit als Fürstenpferde bei Hofe. Die seltenen "Weißgeborenen", die wie der Name schon sagt, weißgeboren sind und keine Schimmel, wurden von den dänischen Königen bevorzugt geritten.
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Um die Jahrhundertwende ins 19. Jahrhundert begann das Ende des Frederiksborger Gestütes. Die Pferde hatten für die Kriegsführung ihre Bedeutung verloren.
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Aber es gab einige Adels- und Gutsgestüte, die dem klassischen dänischen Pferd treu geblieben waren, darunter auch das Gut Knabstrup von Major Villas Lunn, das der Rasse seinen jetzigen Namen gab. Diese Pferde zeichnen sich durch überdurchschnittliche Intelligenz und Leistungsbereitschaft, Zähigkeit und Eigensinn aus.
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Typisch für die "Bunten": Menschenauge, Krötenmaul, gestreifte Hufe
Farben: weißgeboren, Volltiger, Schabracktiger, Schneeflockentiger und einfarbig.
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Weitere Rasseinformationen:
Bent Branderup's Buch:
"Knabstrupper" - gefleckte Fürstenpferde
Züchtervereinigung IG-Knabstrupper
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